Natürlich Holz – meine Erlebnisse beim Tischlerworkshop von Dagmar Meyer

Am letzten Wochenende gab es viel Arbeit für mich – Gisela und ich nahmen am Tischler Workshop von Dagmar Meyer aus Teyendorf teil.

Über zwei Tage wollte ich das Tischlerhandwerk kennenlernen – und mir ein Meditationsbänkchen anfertigen. Bei einem Meditationsworkshop von Susanne Frost entdeckte ich ein für mich perfektes Bänkchen und wollte von Susanne wissen, wo ich so ein Möbel bestellen kann – GAR NICHT! Es wurde nämlich nach ihren Vorstellungen angefertigt – humpf, aber wie schön, das war genau das richtige für mich – dachte ich…

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Dagmar begutachtet den Konstruktionsplan von Yves.

Erst mal benötigten wir Holz! Für den Esstisch von Gisela war Buche vorgesehen, für meine Bank Kirsche.

Der erste Schritt – aus dem rohen Holz die benötigten Teile mit der richtigen Länge durchsägen: TischlerWorkshop-1511

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Alle Sägen haben einen Vorlauf zum Starten und werden erst dann auf volle Power eingestellt:

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Es sägt sich wie durch Butter:

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Aus diesem Stück Kirsche soll meine Bank werden:

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Sitzfläche, Beine und Querstrebe als Rohlinge:

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Und alles gleichmäßig zugeschnitten auf die gleiche Breite:

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Yves und Gisela schneiden ihre Buchenstücke ebenfalls auf die gleiche Breite:

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Auf diesem Bild kann man gut die Anlage zum Absaugen der Sägespäne erkennen, ein riesiger Staubsauger, der an jeder Maschine mit einer Klappe aktiviert werden kann. Es fallen unglaubliche Mengen an…

An der Abrichte werden die Hölzer rechtwinklig gehobelt:

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Man muss sehr vorsichtig sein, das Holz gut andrücken, damit die Werkstücke wirklich rechtwinklig werden:

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Hier die Sitzfläche meiner Bank aus drei Teilen verleimt:

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So sieht ein Leimtopf aus – irgendwie muss ich an den Familienbenutzer von Loriot denken:

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Der Leim klebt besser, wenn er warm ist:

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Die Buchenholzstücke stehen im warmen Strom der Heizung:

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Und schön verleimen:

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Die Tischbeine kommen in die Presse:

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Das Teil hat Power:

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Aber erst mal Kaffeepause:

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Die Kirschplatten liegen vor dem Hobel, der die Platten auf die richtige Höhe bringt:

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Und immer wieder abrichten:

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Die Rohversion meiner Bank, einfach aufeinander gestellt:

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Die Hölzer für die Tischplatte sind ausgesucht – das ist wie ein großes Puzzle:

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Und wieder verleimen:

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Eine der Extra-Platten um den Tisch zu verlängern:

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Der erste Tag geht zu Ende – ausruhen auf dem Rohbau der Bank aus EuroPaletten:

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Die Tischbeine sind fertig:

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Das Phänomen der Schräge – die Beine für meine Bank werden abgesägt:

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Und immer wieder abrichten:

 

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Das abgeschnittene Stück des ersten Beines dient als Maß für den Winkel des zweiten Beines, so ist gewährleistet, dass der Winkel gleich ist:

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Mit dem Bandschleifer werden die Bögen in die Beine geschliffen:

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Das Tischgestell ist fertig:

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Die fast fertige Bank:

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Alles fertig verleimt und zugeschnitten:

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Die Platten bekommen den letzten Schliff am Bandschleifer:

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Vorfreude, bald ist es vollbracht:

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Feinschliff:

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Geölt und fertig zusammengesetzt – Der Tisch:

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Und die Bank:

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Danke Dagmar – das war ein tolles, produktives Wochenende.

Der nächste Workshop findet vom 8. bis 10. Mai statt.

http://www.dietischlerin.de/

 

 

 

 

Eigenschaften, Stärken, Schwächen – ein Experiment

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Vor einigen Tagen befragte ich Freunde nach drei Eigenschaften, die mich am besten beschreiben sowie nach drei Stärken und Schwächen.
Ich möchte hier mal abseits vom Inhaltlichen berichten, wie es mir damit erging.
Einige Freunde attestierten mir Mut, solche Fragen zu stellen – was ich im Nachhinein nun auch verstehe…
Sehr interessant war, dass ich ja eigentlich neun Attribute abfragte – aber nur sehr wenige nannten Eigenschaften, die mich beschreiben. Hier war ja von mir durchaus nach einer Eigenschaft ohne Bewertung gefragt. „Schnell“ kann gut und schlecht sein, je nach dem wie man es einsetzt.
Bei den Stärken wurden drei Wörter genannt – und in der Regel war es das.
Bei den Schwächen wurde oft noch eine ausführliche Erklärung mit geliefert – ich glaube, damit das ganze nicht so hart rüberkommt und ich die Gelegenheit habe, es zu verstehen.
Toll finde ich, wie viele geantwortet haben und wie liebevoll und ehrlich geantwortet wurde.
Einige haben bemerkt, dass ihre Antworten zum Teil auch persönliche Projektionen waren.

Die Attribute, die mir zugeschrieben wurden, waren recht einheitlich, unabhängig davon, ob sie mich Jahrzehnte lang kennen oder erst seit wenigen Wochen…
Die gute Nachricht für mich: Innensicht und Außensicht decken sich sehr. Ich kenne und schätze meine Stärken – und weiß um meine Baustellen…
Und ebenfalls deutlich: der Versuch, sich zu verstellen oder etwas verbergen zu wollen, muss kläglich scheitern.
Und die Liebe und Zuneigung in den Antworten war wundervoll!!!
Danke an alle, die mir so offen und ehrlich geantwortet haben!

 

 

 

2 Jahre Paleo-Ernährung – eine Zwischenbilanz

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Als ich vor mehr als zwei Jahren zur Vorsorgeuntersuchung ging, wusste ich noch nicht, wie sehr diese “Routinemaßnahme” mein Leben verändern würde.

“Ihren Urin können sie als Fanta verkaufen” sagte meine damalige Ärztin zu mir – ich verstand erst nicht, gemeint waren schlechte Diabetes Werte.

Ich begann mit der Steinzeit-Ernährung, mit der ich mich schon ein Jahr beschäftigt hatte.

Und heute? Bin ich 70kg leichter, nehme wieder zu – weil ich Muskeln aufbaue und habe perfekte Blutwerte mit meinen 53,5 Jahren. Und wie man sieht, können auch 6 bis 12 Eier am Tag einen guten Cholesterinwert nicht verhindern. Auch 85%ige Schokolade ohne Milch, der ich für mein Empfinden etwas zu häufig zuspreche hat offenbar nur gute Auswirkungen.

Zur Zeit wird immer mehr über Paleo geschrieben – ich kann nur sagen, wenn ich mir mich ansehe, mich fühle und erlebe und dann die Laborwerte zur Kenntnis nehme, mache ich offenbar irgendetwas richtig.

Jeder soll so essen wie sie oder er mag!

Ich stelle für MICH fest, dass ich mit großer Freude bei meinem selbst gewählten Brot und Milchverzicht bleibe  – mir ging es nie so gut wie im Moment.

Das war gestern schon komisch – am Hamburger Hauptbahnhof, bestimmt 12 Imbissstände und Schnellrestaurants – und nichts, aber auch gar nichts, was ich als “gesund” einstufe, dabei. Unterwegs gibt es nur Nahrungsmittel, die ich gar nicht so bezeichnen würde – und die werden auch schön beworben – klar, denn ein natürliches Bedürfnis nach Zuckerwasser ist erst mal nicht da – erst wenn es mit Lifestyle angereichert wird, klappt es. Gerhard Seyfried hatte mal eine Karikatur gezeichnet in der es hieß: “Sauft literweise Rülpsicola und ihr habt massenhaft Freundinnen” Tja, und es funktioniert scheinbar. Und die Nahrungsmittelindustrie und die Gesundheitsindustrie freuen sich.

Ich bin schon gespannt, wann der nächste Anti-Palio-Artikel oder Bericht erscheint – na ja, die PR-Leute wollen ja auch Geld verdienen.

Ich kann nur jedem raten, es selbst auszuprobieren – und wenn’s nix ist! Dann eben weiter wie bisher! Für MICH war es genau das Richtige – ich wünsche Euch, dass Ihr EUREN Ernährungsweg findet!

Nächste Woche kommen noch andere Blutwerte…

Paleo-Geburtstags-Rezepte

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Die Rezepte sind fertig :)

  • Apfel Muffins
  • Espresso Torte
  • Rosmarin Nussbrot
  • Kürbissuppe
  • Viel Spaß beim Nachbacken und Nachkochen & Guten Appetit!

    Fitness Tracking mit Apple watch?

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    Gestern war es mal wieder soweit: Apple präsentierte seine neuen Produkte – oder besser Produktideen, die Apple watch kommt ja erst 2015.
    Nach knapp zwei Wochen in der Natur hätte der Kontrast nicht größer sein können. Ich habe das einfache, untechnische Leben genossen – wobei ich zugeben muss, dass an einigen Stellen, der GPS Empfänger im iPhone nett und nützlich war – aber im Zweifel wäre ein kleiner Umweg zu fahren gewesen – was soll’s?
    Seit vielen Jahren trage ich keine Armbanduhr mehr – wozu? Ich habe das iPhone, was mich ggf. an Termine erinnert – und in der Stadt ist man von so vielen Uhren umgeben – da brauche ich keine am Körper. Also Zeitinfo fällt weg.
    Bleibt die Nutzung als Zweitdisplay des iPhone (abgesehen davon, dass ich ein neues kaufen müsste) – dafür immer dieses Teil am Arm? Nö!
    Und dann der einzige Grund, der mich reizen könnte: Fitness Tracking. Und dann dachte ich noch mal genau darüber nach und musste feststellen, ich habe einen Fitness-Tracker: MEINEN KÖRPER! Wenn ich auf den richtig höre, alle Zeichen wahrnehme, mich und mein Verhalten beobachte, bekomme ich viel mehr heraus, als meine Pulsfrequenz. Ich habe festgestellt, das ich merke wenn mein Blutdruck steigt, ich weiß vorher, ob ich zu oder abgenommen habe, wenn ich auf die Waage steige. Wir haben das vielleicht ein wenig verlernt und gelernt auf irgendwelche abstrakten Werte zu achten. Aber das kann sich jeder wieder zurückholen – einfach mal Dinge tun, die die Körperbewußtheit (Yoga, Tanzen, Meditieren, Laufen, Schwimmen,etc.)steigern, da gibt es ja sehr viele Möglichkeiten.
    Fazit: Für mich keine Apple watch – ich nehme meine angeborenen Sensoren :)

    Hin zur Natur!

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    Solche oder ähnliche Anblicke erhoffe ich mir in den nächsten zwei Wochen. Jetzt geht es richtig in die Natur. Mit dem Rad und Zelt durch Wind und Wetter. Bin mal gespannt, was mein Körper zu den äußeren Umständen sagt, wenn der normale Großstadtkomfort nicht mehr da ist. Und ich bin gespannt, wie es mit dem Essen wird – sammeln sollte ja gehen, und wo ich nun gelesen habe, dass sich unsere Vorfahren von Schnecken ernährt haben, bin ich schon gespannt, was so in die Pfanne kommt :) Na ja – und wenn das verwöhnte Stadtkind in mir überhand nimmt, bin ich ja auch nicht aus der Welt. Evtl. gibt’s mal kurze Berichte von Unterwegs – wenn mein Solarpad funktioniert – erste Versuche waren eher frustrierend… Ab 08. September geht’s dann hier wieder richtig weiter…

    Das schönste Make Up ist ein offenes Lächeln!

    Das schönste Make Up ist ein offenes Lächeln!

    Getränke im Allgemeinen und Alkohol im Besonderen

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    Was die Auswahl an Getränken bei der Steinzeitdiät angeht, kann man wahrlich nicht von großer Vielfalt sprechen. Eigentlich kommt nur Wasser und Kräutertee in Frage. Wobei es bei den Tees schon eine ganz gute Auswahl gibt.
    Dann wird es aber auch schon dünn auf der Getränkekarte.
    Ich habe mich entschieden, Kaffee NICHT von meinem Speiseplan zu streichen – Kaffee ist bestimmt nicht Paleo, macht aber auch nicht dick. Eine Zeit lang hatte ich das Gefühl, der Kaffee beeinflusst meinen Blutdruck negativ – in dieser Zeit habe ich ihn weggelassen.
    Was ich noch von Zeit zu Zeit trinke, z.B. bei Parties und Festivitäten sind verdünnte Direktsäfte. Diese enthalten zwar keinen zusätzlichen Zucker, aber man kann sich ausrechnen, wieviele Früchte man essen müsste, um das gleiche Quantum Zucker zu sich zu nehmen – also nur als Ausnahme ab und zu.

    Alkohol lasse ich gänzlich weg – ich hatte ja schon mal beschrieben, dass mir mittlerweile schon schlecht wird, wenn ich nur daran denke.

    Ich kenne aber einige, die ab und zu Alkohol zu sich nehmen – und es funktioniert dennoch mit Paleo. Wenn die Ausnahme also nicht zur Regel wird, kann man sehr wohl ab und zu etwas alkoholisches zu sich nehmen.

    Geht es auch freundlich?

    Nachdem ich einen anonymen Schmähkommtar bekommen habe, möchte ich mal darstellen, warum ich das hier mache was ich mache!

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    Ich war mal ein sehr depressiver Mensch, dem so ein Blog, wie ich es jetzt mache, bestimmt auch nicht gefallen hätte – viel zu positiv, das wird ja gar nicht das Schlechte in der Welt gesehen bzw. es wird verheimlicht. Bestimmt hätte ich auch fremdschämen gehabt – sowas sagt “man” doch nicht über sich selbst. Sich selbst auf die Schulter klopfen, geht ja gar nicht.

    Nun, in den letzten 1,5 Jahre hat sich viel getan. Was sind die Kernpunkte, um die es mir geht?

    • Es ist nie zu spät, etwas für seinen Körper zu tun
    • Höre auf Deinen Körper, er sagt Dir alles was Du brauchst
    • Man kann sehr wohl Dinge in der Welt verändern – in dem man sich selbst verändert
    • Man kann andere Menschen dadurch motivieren, in dem man so ist wie man ist – denn dass ist letztendlich das Ziel – vollkommen unabhängig vom Gewicht oder anderen Dingen!

    Einige meiner amerikanischen Freunde waren fast schon entsetzt, welche Schärfe einige Kommentare, bei Facebook in Bezug auf Paleo allgemein und in Bezug auf meine Attitüde im speziellen, haben.

    Es muss wahrlich nicht jedem gefallen, was ich hier mache! Und für Kritik bin ich wirklich offen. Ich bin dankbar für die Menschen, die mir heftige Dinge gesagt haben – und mir damit geholfen haben, mich weiterzuentwickeln.

    Ich wäre nur dankbar, wenn die Kritiker auch den Arsch in der Hose hätten, hier mit dem realen Namen aufzutreten – wo ist das Problem, wenn Ihr denkt was Ihr denkt könnt ihr doch dazu stehen! Ich hätte den anonymen Kommentar ja nicht freigeben müssen, aber es ist mir wichtig, nichts unter den Teppich zu kehren.

    Und ja, ich habe eine Mission. Erst gestern sah ich einen eigentlich sportlichen Typ, der mit seinem Rad in die U-Bahn kann. Er hatte sein Hemd offen und man sah den typischen Wabbelbauch. Ich wunderte mich erst, weil er Typ eigentlich sonst recht fit aussah. Und dann die Erklärung – erst mal die Fertig-Spezi an den Hals gesetzt und danach das Laugen-Croissant reingedrückt. Er kann das natürlich tun – das geht mich gar nichts an. Aber wenn er meinen Blog oder Facebook-Kram finden würde – und dort lesen und hören, wie einfach man das ändern kann wenn man möchte, wäre ich froh.

    Ich habe ja schon einige Leute angesteckt – und ich würde mich freuen, wenn ich via Blog und Facebook noch mehr anstecke – einfach den Weg zu sich zu finden. Und ich unterstütze gern auch andere dabei – wenn ich davon mal leben kann – auch schön!

    Also: ich werde weiter den Kopf nach oben halten, auch wenn die (anonymen) Sensen schon gewetzt werden.

    Meine Wünsche für Kritik in Zukunft:

    • Bitte mit dem richtigen Namen – ich trete auch mit meinem Realnamen hier auf
    • Ausdrücke wir “beleidigen”, “Krank machen” & “grausig” helfen mir nicht weiter. Ich habe verstanden, wenn es jemand scheiße findet, was ich mache
    • Hinweise, was ich besser machen kann!
    • Eine kleine Aufmunterung am Schluss :)

    Wie gesagt, das sind Wünsche :)

    So, genug gejammert – und vielen Dank, den hunderten von Menschen, die mich unterstützen, mir Mut machen – einfach freundlich zu mir sind – auch wenn sie mich kritisieren (und ausdrücklicher Dank dafür DAS sie mich kritisieren)

    Einen schönen Sommertag wünsche ich noch.

    Herzlichst Andreas Naurath

    Same guy – 147 lbs in-between!

    12 Tage hintereinander mit 15 zwei bis drei Stunden Tanzsessions zeigen Wirkung – heute sind es 66,7 kg weniger seit Februar 2013.
    Same guy – 147 lbs in-between! http://goo.gl/SzCd6C

    Andreas-Vorher-Naher