Kabarett-Favorites von Andreas Naurath

Es gibt Comedians, die Hallen füllen und im Privatfernsehen omipräsent sind.

Um die soll es hier nicht gehen, hier die Liste meiner favorisierten Kabarettisten:

_ Das Glasblassing Quintett
habe ich im Zebrano-Theater erleben dürfen. Die Idee, Stücke auf Flaschen zu intonieren läuft sich eben nicht tot, sondern sie schaffen es, ein sehr variantenreiches Programm zu Gehör zu bringen. Im Zebrano dürfte ich sogar mal mitblasen, als drei Zuschauer zum Mitmachen gebraucht wurden :) Bin etwas überrascht, dass sie noch nicht bekannter sind – haben noch mehr Erfolg verdient.

_ Axel Hacke
Als ich seine Texte in der Süddeutschen „nur“ las, konnte ich noch nicht so viel damit anfangen, aber wenn man ihn einmal „im Ohr“ hat genießt man seine wundervollen Texte immer wieder gern. Begriffe wie „Mischalong“, „Erdbeerschorsch“ oder einfach „BÜGELN“ gehören bei uns mittlerweile zum normalen Zitatenrepertoire.

_ Johann König
Zum ersten Mal im TV beim Kleinkunstfestival der Wühlmäuse gesehen. Später dann endlich auch live. Sein sprachlicher Duktus ist ein Wonne, seine verworrene Logik urkomisch. Sein „Idiotenskat“ – einer geht raus und die im Raum verbliebenen müssen raten wer herausgegangen ist – ist eine grandiose Nonsens-Idee.

_ Sebastian Krämer
Vor ein paar Wochen erst zufällig kurz im TV gesehen und erst neulich (17.04.09) zum ersten Mal „in Echt“ gesehen. Wie man so viele kompliziert auszusprechende Worte in so kurzer Zeit von sich geben kann, ist atemberaubend. Einer von drei Klavierkabarettisten in dieser Liste – dieses Genre gefällt mir sehr!

_ Thomas Kreymeier
Stehgreifkabarett vom Feinsten. Ich finde es sehr mutig, aktuelle Themen im – natürlich von ihm geführten – „Gespräch“ mit dem Zuschauer live improvisiert so witzig zu beleuchten. Regelmäßig in der Scheinbar zu erleben – wünsche ihm auch noch mehr Erfolg und Bekanntheit. Dabei Charmant, anspruchsvoll und niemals auf Kosten der Zuschauer – das ist Improvisationstalent auf höchstem Niveau.

_ Dieter Nuhr
Seine Moderationen des Kleinkunstfestivals bei den Wühlmäusen sind Garant für einen qualitativ hochwertigen Abend. Das Ausleuchten und Umdeuten vom Alltäglichen beherrscht er perfekt. Ganz selten ist er mir etwas zu sarkastisch, dass betrifft aber vor Allem ältere Auftritte. Leider noch nicht live erlebt.

_ Volker Pispers
Ich möchte ihn mal den „Großmeister“ des politischen Kabaretts nennen. Sehr scharf, immer aktuell und seine Umsetzungen von statistischen Fakten gefallen mir besonders. Durfte ihn schon mehrfach live erleben und bin zusammen mit meiner Frau in der DVD-Menü-Loop seines Wühlmäuse Auftritts gelandet :)

_ Urban Priol
Auch noch nicht live erlebt. Hat sich aber mit „Neues aus der Anstalt“ zusammen, mit Georg Schramm für mich ganz nach vorne in allererste Liga der Kabarettisten katapultiert. Jede Folge ist ein Muss für mich, der Podcast natürlich im Abo :) Seine Parodien sind erste Sahne, besonders von der Bundeskanzlerin.

_ Hagen Rether
Sehr bissig, sehr scharfsinnig und sehr böse – genau nach meinem Geschmack. Das ist nicht zynisch! Wie sagt er: „Wurst im eigenen Darm, das ist zynisch!“ Grandiose Live-Auftritte erlebt und ich habe sogar mal in der ersten Reihe sitzend im Mehringhoftheater die CD „Liebe“ von ihm persönlich bekommen. Hat meinen Hang zum Klavierkabarett begründet.

_ Georg Schramm
Kannte ich schon vor seiner Zusammenarbeit mit Priol aus dem Fernsehen. Ist superaktuell und legt seine Finger immer in die offenen Wunden des Zeitgeschehens, die auch mir übel aufstoßen. Alle drei Figuren, die ich kenne, sind herausragend gearbeitet und stimmig. Werde ihn in diesem Jahr im Juli endlich live sehen!

_ Bodo Wartke
Der dritte Mann am Klavier in dieser Liste. Live und oft im TV erlebt. Seine Musikalität und Wortakrobatik gefallen mir außerordentlich. Ich finde, er schreibt richtige Ohrwürmer. Im Sommer werde ich mir den König Ödipus ansehen, worauf ich mich schon sehr freue. In seine DVD gucke ich immer wieder gern rein.

_ Die Fliedschn
Nun werde ich am Ende dieser Liste parteiisch. Ich verlasse den Boden der Neutralität, da ich mit einer Frau dieses österreichisch-deutschen Duos verheiratet bin. Dennoch gehören Sie in meine Liste, denn diese Form der leicht „schlüpfrigen“, aber dennoch nicht billigen, Unterhaltung habe ich so nie erlebt. Musikalisches Kabarett mit herrlich skurrilen, aber auch poetischen Texten. Lebt von den leicht verrückten Charakteren Frau Oben und Frau Pospischil. Schräger Gesang mit wunderbarer Gitarren bzw. Ukulelen Begleitung. Auch ab und zu in der Scheinbar zu erleben.

Nun musste ich mir zum ich weiß nicht wievielten Male anhören, dass bloggen und twittern ja soooo viel Müll und Schrott hervorbringt. So jedenfalls aus Herr Helmut Lehnert auf der re:publica’09.

Welche Qualitäts-Medien rezipiert Herr L. aus B. eigentlich? Ich jedenfalls bleibe beim zappen an maximal 5 Sendern mit „guter“ Qualität hängen. Und wie sieht es mit Zeitschriften aus? Auch da ist es doch nicht anders! Oder ist das was z.B. die Regenbogenpresse hervorbringt qualitativ hochwertig im l.-schen Sinne?

Die Radiosender, die einem alle zwei Minuten den Sendernamen ins Ohr brüllen, lasse ich mal ganz außen vor…

Wobei wir beim eigentlichen Thema wären: WER bestimmt was Qualität ist? Herr L. aus B. oder ich oder eine Kommission?

Und die überraschende Antwort: JA, Sie, Herr L., bestimmten, was Qualität ist! Indem Sie bestimmte Sender auswählen, bestimmte Zeitungen kaufen und – TADAAAA – bestimmte blogs lesen oder bestimmte twitterer abonnieren!

Ich muss mir nicht DSDS ansehen (habe nie auch nur eine Folge gesehen!). Ich muss mir nicht „Das Goldene Blatt“ kaufen oder beim Zahnarzt lesen! Ich muss keine RSS-Feeds von für mich uninteressanten blogs abonnieren. Ich muss keinem twitterer folgen, dessen Tweets ist nicht lesen möchte.

Und wer DSDS sehen oder „Das Golden Blatt“ lesen möchte darf das sehr, sehr gerne tun! Wer hat das Recht den Wert eines Menschen nach seinem Medienkonsum zu bemessen?

Also: alles ganz normal und einfach, oder?

Warum also wettern einige Journalisten wie z.B. Herr L. aus B. mit solch einer Inbrunst gegen neue Medien (und warum werden Sie auf eine solche Konferenz eingeladen? Als Gegenpol? Das ist gelungen!). Ich kann es nur vermuten. Bisher ähnelte die Vergabe einer Erlaubnis zum Publizieren eher einem Feudal-System. Man wird durch den Chef-Redakteur ernannt, der entscheidet, ob man befähigt ist oder nicht. Genau solche Leute werden natürlich im Internet nicht mehr benötigt – der Leser entscheidet, was er lesen möchte und was nicht. Und nicht ein gewisser Herr L. aus B. und seine Kollegen.

Es schmerzt mich besonders, dass Herr L. aus B. auf einmal so geistig stur geworden ist. Ich habe seine Sendungen auf SFBeat geliebt (besonders die Meditationssendung) und durfte ihn in meinem Kommunikationsstudium in einem Radio-Seminar erleben. Das war wunderbar und Herr L. aus B. erschien mir als offener, interessierter Geist mit sehr viel Fachkompetenz. Was ich heute erleben musste macht mich sehr traurig. Da lamentiert jemand, der im Geiste schon sehr alt geworden ist, sehr schade. Ich bin unwesendlich jünger und kenne etliche ältere Menschen, die sich genau diese geistige Offenheit auch in höherem Alter bewahrt haben.

Herr L. aus B., machen Sie mal eine Pause von Ihrem offenbar äußerst frustrierenden Ausflug in die Fernsehwelt und finden Sie zu den Qualitäten zurück, für die ich Sie über Jahrzehnte geschätzt habe und schätze!

Erste Eindrücke von der re:publica’09

Kurz nach meiner Ankunft landete ich erst mal im Stau am Eingangsbereich. Die Akkreditierungsprozedur war noch recht paperbased. Meinen Ausweis mit Barcode brauchte ich jedenfalls nicht. Dafür war die Begrüßung um so herzlicher und ich bekam mein „Freundschaftsbändchen“ sogar noch von einem re:organisator um den Arm gewickelt.

Die Idee mit dem Bändchen als Eintrittskarte finde ich eigentlich ganz nett, nur die unterschiedliche Farbgebung missfällt mir etwas. Die Journalisten und Business-Gäste haben offenbar andere Farben, das blog-Volk weiß… Ach ja, und ich muss das Bändchen die ganzen 3 Tage am Arm behalten, mal gucken, ob es duschfest ist :)

Der Start verzögerte sich ca. 30 min, was ich persönlich nicht so schlimm finde. Mehr hat mich die Meldung „WLAN kommt bald“ genervt, nicht weil es unprofessionell ist, sondern weil es als Textverarbeitungs-Dokument auf weißem Grund an die Wand geworfen wurde, was die Folien der Vortragenden überstrahlte.

Die Keynote von Johnny Haeusler war freundlich und kurz. Das Motto „shift happens“ wurde noch mal kurz durchleuchtet. Sein Bänker frage ihn vor zehn Jahren, als er ein Internet-Business finanziert bekommen wollte: „Gibt es das Internet in zehn Jahren noch?“ Er hat das damals als sehr absurd empfunden. Und wie absurd hätte er die Gegenfrage empfunden: „Gibt es Ihre Bank in zehn Jahren noch?“ – ein schöner Lacher :)

John Kelly beglückte uns mit „Mapping the global blogosphere“. Er zeigte mit – wie ich finde – aussagekräftigen 3D Grafiken die Vernetzung und Struktur der verschiedenen blogosphären aus U.S.A. England, Iran, Afghanistan, Russland und Deutschland. Ich nehme mit, dass die unterschiedlichen Kulturen sich genau so auch in der Unterschiedlichkeit sozialer Netzwerkstrukturen niederschlagen.

Zwei Dinge schienen mir bei „Blogs in Deutschland“ mit Markus Beckedahl, Robert Basic, Stefan Niggemeier, Sascha Pallenberg, Thomas Knüwer besonders interessant:
1. Es gibt keine guten oder schlechten blogs – es gibt nur blogs. Robert Basic sprach mit bei seinen sparsamen Statements aus der Seele.
2. Das Internetrecht in seiner heutigen Form in Deutschland ist eine einzige Katastrophe! Soll man sich in einem Verband organisieren, um eine Verbesserung der Rechtslage zu erreichen? Lobbyarbeit ist sicher auf diesem Feld leider unvermeidbar. Oder sollen sich blogger bereits etablierten Verbänden (Jounalisten-Verbänden, Gewerkschaften) anschließen.
Ich habe dazu einen Twitt-Poll angelegt http://twtpoll.com/p8lqyg

Das war’s erstmal – später mehr.

Andreas Naurath

WATCHED THE WATCHMEN

Spoiler Warning! Wer den Film noch nicht gesehen hat, sollte nicht weiterlesen!

Ich muss vorausschicken, dass ich das Comic überhaupt nicht kannte und so den Film recht unvoreingenommen und erwartungslos sehen konnte.

Insgesamt fand ich besonders den ersten Teil recht zäh (es gibt eine Pause! 163 Min IMDB). Und das als Zuschauer, der ganz sicher nicht eine aufpeitschende Handlung braucht, die in einem atemberaubenden Tempo vorangetrieben wird. Die Gespräche wirken sicher auf Kenner der Charaktere ganz anders, da sie ihnen vertraut sind – dem Newbee fällt es schwer etwas Spannendes darin zu entdecken.

Der ganze Film ist fast schon überfüllt von Zitaten: Der „Good Luck, Mr. Gorsky“ Witz auf dem Mond (den im Kino keiner verstanden hat…), die Koyaanisqatsi Musik bei der Geschichte von Dr. Manhattan, die Blade Runner-Musik und -Atmosphäre bei Rorschach. Und das ist bestimmt noch nicht alles – es ist nur das, was mir oberflächlich aufgefallen ist. Ich frage mich, ob solche Zitate bewusst eingebaut worden sind, um unzählige Fanlisten zu provozieren, auf denen dann alle Anspielungen und Zitate verzeichnet sind – inhärentes Marketing sozusagen. Ich liebe Zitate und Anspielungen, wenn sie sparsam und der Story dienlich eingesetzt werden – hier kann ich das nicht erkennen…

Rorschach ist der interessanteste Charakter; seine Effekte und Skills sind passend. Und er ist das genaue Gegenteil des antiquierten Filmhelden, der erst 40 Minuten mit seinem Opfer verhandelt, bis er es tötet. Er geht direkt auf sein Gegenüber zu und handelt extrem brutal. Eines der Highlights ist der Spruch im Knast: „Nicht ich bin mit euch gefangen – ihr seid mit mir gefangen“. Einer der wenigen Lacher im Film. Der Film nimmt sich sowieso sehr ernst, was aber sicher an der Comic-Vorlage liegt.

Dr. Manhattan ist optisch wunderschön umgesetzt. Der Halo, der ihn umgibt und in dem leuchtender Staub wabert, ist einfach grandios. Und er wird erstaunlicher Weise nackt dargestellt, ohne dümmliche Tricks um sein „bestes Stück“ zu verbergen. Ansonsten habe ich mit „allmächtigen“ Personen per se so meine Probleme, die auch in diesem Film nicht gelöst werden.

Die Gewaltdarstellung ist schon recht starker Tobak, aber ich finde sie wird nicht unangenehm ästhetisiert, wie in manch anderen Filmen.

Für Watchmen- und Comic-Verfilmungs-Fans sicher ein Muss, für Normalsterbliche durchaus verzichtbar.

Ich möchte dem Gejaule der Social-Media-Kritiker etwas entgegensetzen und eine ganz persönliche und subjektive Positivliste zum Thema Twitter und Co. posten – ohne Anspruch auf Vollständigkeit…


1. Mir ist kein Medium bekannt, mit dem es so einfach ist, Leute zu finden, die im Moment so ticken wie ich. Deren Meinung und die meine kann sich natürlich immer wieder ändern – wie im richtigen Leben auch – oder? Und wie im richtigen Leben kann ich dann, oder die Anderen, den Kontakt wieder abbrechen.


2. Diese Leute berichten über Dinge, die mich oft inspirieren – und ich bin dankbar dafür, dass es (hoffentlich) noch keinen TwitterKnigge gibt. Ja zur Banalität, ja zu Geistesblitzen, ja zu intellektuellen Flatulenzen – vielleicht ist das genau die Anregung für mich, etwas sehr wichtiges anzugehen. Woher kommt diese Sucht nach einer Qualitätszensur, die immer wieder nebulös gefordert wird?


3. 140 Zeichen sind genau richtig – wer nur eine Gehirnzelle oder mehr im Kopf hat, wird sofort merken, dass es diese Beschränkung im Grunde gar nicht gibt. Wer mehr zu sagen hat, schreibt einen kurzen Teaser und lässt sich ausführlich in seinem Blog darüber aus. Gerade die Beschränkung zwingt einen dazu, Gedanken auf den Punkt zu bringen.


4. Ich erhalte aktuelle Bilder und Informationen von Augenzeugen vor Ort – ungefiltert von einer Redaktion, ja, auch mit der Gefahr, dass nur Unfug geschrieben wird. Der rasende Reporter eines Egon-Erwin Kisch ist wiederauferstanden!


5. Ich finde aktuelle Information zu allen Themen, die ich suche. Diese Informationen auf Validität zu prüfen, bleibt mir auch bei allen anderen Medien nicht erspart!


6. Ich kann interessante Leute in meiner Umgebung finden. Mit Applikationen wie www.twittermap.de ist das leicht möglich.
Warum jemandem, der auf diese Art Kontakte knüpft (neben seinen RealLifeAktivitäten) oft eine soziale Störung unterstellt wird, kann ich nicht nachempfinden.


7. Ich stelle mehr und mehr fest, dass ich in Printmedien Dinge aus den verschiedensten Bereichen lese, die ich Netz schon längst gelesen habe. Und der Zeitraum vergrößert sich: waren es vor zwei bis drei Jahren noch 1-2 Tage voraus so sind es heute 1-2 Wochen oder mehr.


8. Interessante Leute können mich finden! Ich ahnte gar nicht, dass sich Leute für mich oder für die Dinge mit denen ich mich beschäftige auch interessieren. Ich habe meine Site schon seit 1995 im Netz – die ist aber bis heute sehr statisch (werde ich demnächst aber ändern) und ich habe eher wenig über mich mitgeteilt.


9. Ich kann kontrovers diskutieren. Es ist doch eigentlich viel interessanter mit Menschen zu diskutieren die NICHT meiner Meinung sind. Wenn eine „Streitkultur“ vorhanden ist kann das sogar sehr viel Spaß machen. Und bislang ist bei Twitter nicht das Problem von „Forum-Trollen“ über den Weg gelaufen…(Vielleicht haben die diese Medien allerdings nur noch nicht entdeckt…)


10. Die sehr eingeschränkten Möglichkeiten zur Gestaltung seiner Twitterpage. Die meisten Seiten und Hintergründe von Twitterern finde ich sehr gelungen. Hier muss ich MySpace klare Abzüge in der B-Note geben – wie grauenvoll die Seiten aussehen ist auch durch die Plattform selbst bedingt.


Außer Konkurrenz muss ich natürlich noch den FailWhale erwähnen. Normalerweise ist es ja so, dass sich die meisten Menschen ärgern, wenn ein Fehler am Computer oder im Internet auftritt. Wenn das aber so sympathisch wie mit dieser wundervollen Grafik geschieht, muss ich peinlicher Weise zugeben, dass ich mich jedes Mal freue, dem Wal und seinen Vöglein zu begegnen.